14.04.2018

Die Klasse 7 bereitet sich auf Ihre Kanutour auf der Ems vor – Echte Erlebnisse soll die Fahrt ermöglichen.

Mit Sack und Pack wird sich im Sommer 2018 die 7. Klasse und ihr Klassenlehrer Herr Terhaar mitsamt Zelten und wasserdichten Packsäcken auf die Ems begeben. Diesem Fluss, dem das Emsland seinen Namen verdankt, folgen die Schülerinnen und Schüler flussab von Süden nach Norden, von Rheine bis zum Ziel Papenburg. Von dort aus ist es nur noch ein kurzes Stück bis Emden, von wo aus die Ems in den Dollart und in die Nordsee mündet.

 

In Kanadierbooten, in denen einige Oberstufenschüler der Klasse 11 als Bootsführer und Steuerleute mitpaddeln, geht diese Kanutour etwa 150 Flusskilometer über Emsbüren, Lingen, Geeste, Meppen, Haren und Dörpen, vorbei an verschiedenen Sehenswürdigkeiten aus Kultur, Natur und Technik. Dabei sind Schleusen zu bewältigen, die mittels Drehkurbel von Hand zu bedienen sind, um die Staustufen der Ems zu überwinden. Auch gefährliche Wehre, die unschiffbar sind, müssen durch Umtragen der Boote passiert werden. Immer wieder werden auch einige Kilometer auf dem Dortmund-Ems-Kanal zu paddeln und ein gebührender Abstand zu den großen Schlepperschiffen einzuhalten sein. Mitunter kann es aber sein, dass sie mit ihren Booten in einer großen Schleuse gemeinsam mit solchen großen Motorschiffen liegen. Ein Begleitfahrzeug wird von Zeltplatz zu Zeltplatz gefahren, in dem Gepäck, Zelte und die mobile Küche transportiert werden.

Echte Erlebnisse soll die Fahrt ermöglichen, Auseinandersetzung mit Ungewohntem, Begegnung mit den eigenen Kräften bieten und Herausforderungen zum Entfalten neuer, auch sozialer Fähigkeiten.

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