14.02.2018

Waldorfpädagogik auf der Bildungsmesse „didacta” in Hannover vom 20. bis 24. Februar 2018

Der Bund der Freien Waldorfschulen e.V. (BdFWS) präsentiert sich zusammen mit der Vereinigung der Waldorfkindergärten e.V. vom 20. – 24. Februar 2018 auf der Bildungsmesse didacta in Hannover in Halle 11, Stand A46. Neben Schülerbeiträgen aus dem waldorfpädagogischen Unterricht stellt der BdFWS unter anderem die duale Schul- und Berufsausbildung an Waldorfschulen vor und diskutiert Fragen zum richtigen Einschulungsalter.

www.waldorfpaedagogik-aktuell.de

www.didacta-hannover.de

„Wir wollen noch stärker die Potentiale jedes Einzelnen zur Entfaltung bringen und fordern deshalb verbesserte Rahmenbedingungen für die Durchmischung der allgemeinen und beruflichen Ausbildung", betont BdFWS-Vorstandsmitglied Hans Hutzel. Zum dualen Bildungskonzept an Waldorfschulen findet am Donnerstag, den 22. Februar, um 13 Uhr eine Veranstaltung auf der Sonderschaufläche statt.

Außerdem präsentiert der BdFWS den Medienratgeber „Struwwelpeter 2.2", der Eltern waldorfpädagogische Sichtweisen zu Fragen der Medienmündigkeit nahebringt. Weitere Themen sind die Waldorflehrerausbildung in der Praxis (20.02.2018, 13 Uhr), das richtige Einschulungsalter (21.02.2018, 15 Uhr) sowie die Erziehung in der frühen Kindheit (23./24.02.2018, jeweils um 13 Uhr).

Auf der 225 qm großen Sonderschau der Waldorfschulen zeigen täglich Schüler*innen künstlerische Darbietungen aus dem Unterricht. Die Details des didacta-Programms finden sich auf der Homepage von Waldorfpädagogik aktuell.

Am Stand der Waldorfschulen und -kindergärten können sich Interessent*innen für den Beruf Waldorflehrer*in über Zulassungsvoraussetzungen, Fächerkombinationen und Ausbildungswege informieren. Insgesamt stehen in Deutschland elf Studienorte für eine Vollzeitausbildung und über 40 berufsbegleitende Seminare zur Verfügung.

Bund der Freien Waldorfschulen e.V.
Die derzeit 242 deutschen Waldorfschulen haben sich zum Bund der Freien Waldorfschulen e.V. (BdFWS) mit Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen, wo 1919 die erste Waldorfschule eröffnet wurde. Seit 2013 sitzt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des BdFWS als Zweigstelle in Hamburg. Die föderative Vereinigung lässt die Autonomie der einzelnen Waldorfschule unangetastet, nimmt aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahr.

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