Klassenspiele
Alltägliche Bewegungen wie Stehen, Sitzen, alle Gebärden und das Sprechen werden auf der Bühne zu einer neuen Erfahrung. Gleichzeitig wird mit dem Lernen einer fremden Rolle die Fähigkeit eingeübt, den eigenen Standpunkt für eine bestimmte Zeit aufzugeben und sich in eine andere Person einzufinden.
Theater ist Um- und Verwandlung. Alles beginnt mit Rollenspielen, rhythmischem und chorischem Sprechen schon in den unteren Klassen.
Acht- und Zwölfklassspiel - Die ganz großen Auftritte
Jede achte und jede zwölfte Klasse erarbeitet gemeinsam ein größeres Theaterstück mit Kulissen, Beleuchtung, Requisiten, Kostümen, Maske und Begleitheft.
In mehrwöchigen Epochen, die dann täglich vom Morgen bis zum Nachmittag die Kreativität und Einsatzfreude der Jugendlichen fordern, vollzieht sich ein großartiges Erlebnis vielfältiger Metamorphosen.
Häufig wird hier mit einem Theaterpädagogen zusammen gearbeitet, der das Denken entgrenzt und das Darstellen auf der Bühne zur Feier der eigenen Ausdruckskraft macht.
Die dramaturgische Erarbeitung des Textes ist eine Herausforderung für sich und lässt Sprache in Szenen bildhaft werden.
- Die Aufführungen der 12. Klasse 2010: Geschichten aus dem Wiener Wald
- Die Aufführungen der 8. Klasse 2009: Die Welle
- Die Aufführungen der 12. Klasse 2009: Romeo und Julia
- Die Aufführungen der 8. Klasse 2008: Billy - We will dance
- Die Aufführungen der 12. Klasse 2008: Faust I
- Eindrücke von den Proben der 12. Klasse zum FAUST
- Aus der 8. Klasse 2007 - Ein Stück wird geschrieben

