Kapuzenpullover machen Schule
Der Trend zum Klassenkleidungsstück hat sich fortgesetzt.
Mit Hooded Sweatshirts oder kurz Hoodies haben im Frühsommer 2009 die Schüler/innen der 8., der 11. und der 12. Klasse ihr Zusammengehörigkeitsgefühl gezeigt.
Die einen haben zum Ausdruck gebracht, dass sie beim gemeinschaftsbildenden Schauspiel dabei gewesen sind, die anderen, dass für einige von ihnen die Waldorfschulzeit nun vorbei ist.
Ein Sweatshirt mit einer Kapuze wird Kapuzenpullover gennannt, umgangssprachlich auch Kapuzenpulli. Häufig besitzen diese Kleidungsstücke auch eine tunnelartige Bauchtasche (Kängurutasche) und Schnüre, um die Kapuze mehr oder weniger fest zuschnüren zu können. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist, dass sie meistens weit geschnitten sind.
Synonym werden die Begriffe "Schlumpf oder "Hoodie" (im Englischen die übliche Bezeichnung; abgeleitet von hooded sweatshirt) verwendet.
Die Historie des Stils und der Form des Kapuzenpullovers kann man bis ins Mittelalter zurückverfolgen, da die Kleidung der Mönche auch schon oft eine Art Kapuze hatte.
In der Neuzeit wurde der Kapuzenpullover in den 30er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts zunächst für die Arbeiter von Tiefkühllagern in New York produziert.
Mit Hooded Sweatshirts oder kurz Hoodies haben im Frühsommer 2009 die Schüler/innen der 8., der 11. und der 12. Klasse ihr Zusammengehörigkeitsgefühl gezeigt.
Die einen haben zum Ausdruck gebracht, dass sie beim gemeinschaftsbildenden Schauspiel dabei gewesen sind, die anderen, dass für einige von ihnen die Waldorfschulzeit nun vorbei ist.
Ein Sweatshirt mit einer Kapuze wird Kapuzenpullover gennannt, umgangssprachlich auch Kapuzenpulli. Häufig besitzen diese Kleidungsstücke auch eine tunnelartige Bauchtasche (Kängurutasche) und Schnüre, um die Kapuze mehr oder weniger fest zuschnüren zu können. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist, dass sie meistens weit geschnitten sind.
Synonym werden die Begriffe "Schlumpf oder "Hoodie" (im Englischen die übliche Bezeichnung; abgeleitet von hooded sweatshirt) verwendet.
Die Historie des Stils und der Form des Kapuzenpullovers kann man bis ins Mittelalter zurückverfolgen, da die Kleidung der Mönche auch schon oft eine Art Kapuze hatte.
In der Neuzeit wurde der Kapuzenpullover in den 30er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts zunächst für die Arbeiter von Tiefkühllagern in New York produziert.













