Goethes FAUST Der Tragödie erster Teil

200 Jahre Faust

Im Jahre 1808 erschien in der dreibändigen Ausgabe von Goethes Werken bei Cotta in Tübingen erstmals

Faust. Der Tragödie erster Teil.

Diese Fassung lag den Aufführungen der 12. Klasse zugrunde.

 
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Vier Aufführungen

Nach der Schüleraufführung für die Klassen 4 - 13 am Freitag Morgen folgten am Freitag und Samstag Abend sowie am Sonntag am späten Nachmittag drei öffentliche Aufführungen, die ebenfalls so gut besucht waren, dass es vor der Öffnung der Saaltüren zu Gedränge kam.

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Die Inszenierung

Zu sehen bekamen die Zuschauer

- ausgehend vom dreifachen Zugang zum FAUST-Drama:

  • dem Widmungsgedicht ZUEIGNUNG
  • dem VORSPIEL AUF DEM THEATER
  • und dem PROLOG IM HIMMEL -
eine gekürzte und modernisierte Fassung von Goethes Tagödie, wobei die tragenden Rollen auch während der einzelnen Aufführungen, zum Teil sogar gleichzeitig, mehrfach besetzt waren.

 

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Welch Schauspiel! Aber ach! ein Schauspiel nur!(V.454)

Mit einem langen Monolog eröffnet der studierte Philosoph, Jurist, Mediziner und Theologe die Gelehrtentragödie.

Das "Ebenbild der Gottheit", das zu erkennen versucht, "was die Welt Im Innersten zusammenhält", geht in seiner Verzweiflung schließlich sogar einen Pakt mit Mephistopheles ein.

Presseecho 1. Teil

Die Münstersche Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom Rosenmontag (04.02.2008) über das Schauspiel der 12. Klasse:
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Presseecho 2. Teil

Zwei Tage später, am Aschermittwoch (06.02.), erschien in den Westfälischen Nachrichten  folgender Arikel über das Schauspiel der 12. Klasse:
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Das Schauspiel der 12. Klasse

Probe
Bilder von den Proben
Einkauswagenballett
Bilder vom Klassenspiel