Gartenbau
Integrierte Umwelterziehung
An der Waldorfschule ist Umwelterziehung integrierter Unterrichtsstoff.
Das beginnt schon in der 3. Klasse mit der Ackerbauepoche und setzt sich fort ab der 6. Klasse mit der Pflege des Schulgartens. Denn auf der kognitiven und emotionalen Ebene führt die Auseinandersetzung mit der Natur zwar zu Betroffenheit: Man weiß, was zu tun ist. Aber man tut nichts.
Anleitung zu kompetentem Tun ist daher unabdingbar, wenn wir der Verantwortung gerecht werden wollen, die wir gegenüber unserer Umwelt haben.
Pflügen in lehmigem Boden
Der Garten im Rhythmus des Jahres
Die Gartenarbeit hat wieder begonnen
Die Schüler/innen der 7. Klasse starten mit der Gestaltung ihrer Beete. Es wird gegraben, gehackt und geharkt.
Schließlich können noch einige Tulpen- und Narzissenzwiebeln gesetzt werden, die die Beete in den nächsten Wochen mit Farbtupfern versehen werden.
Fleißige Gärtner
bearbeiten den Boden.
Nun beginnt die Planung für das Frühjahr. Es will wohl überlegt sein, was in der Mischkultur an Gemüse ausgesät werden soll.
Auf weiteren Beeten sollen Blumen für den Klassenschmuck und den Verkauf stehen.








