Abschlussportfolio

Waldorfschüler können sich jederzeit mit Schülern anderer Schulformen messen. Das wissen wir spätestens seit den ungeliebten Zentralprüfungen.

Aber Waldorfschüler lernen mehr und Waldorfschüler können mehr, als das, was in diesen Prüfungen abgefragt wird. Lernen und Verstehen in Zusammenhängen, selbst motiviertes und kreatives Erarbeiten von Projekten und das Wissen um die eigenen Fähigkeiten, Interessen und Stärken. Dieses „mehr" soll in den neuen Portfolio-Abschlüssen sichtbar werden, die in der Oberstufe eine zusätzliche Arbeitsmotivation und im späteren Bewerbungsprozess ein zusätzlicher Qualifikationsbeleg sein können.

An der Rudolf-Steiner-Schule in Bochum wird dieses Instrument seit einigen Jahren mit großem Erfolg eingesetzt. Frank de Vries ist eine der treibenden Kräfte hinter der Portfolio-Arbeit. Er und seine Kollegin Christiane Schulte-Stumpf haben am 16.09.2009 anschaulich und lebendig über Theorie, Praxis und Erfolg der Abschlüsse referiert.

 

 



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