Kunst im Kreisverkehr
Wenn man vom Coesfelder Kreuz kommend die Von-Esmarch-Straße in Richtung Gievenbeck fährt, kommt man zu einem Verkehrsknotenpunkt mit einer begrünten Mittelinsel.
Nachdem der als 'Ziegen-Kreisel' bekannt gewordene Kreisverkehr in künstlerischer Hinsicht verödet war, ist er wieder zum Blickpunkt geworden.
Ob es sich bei der überdimensionierten Eistüte auch um ein Werk von Jan van Leiden - so der an den Wiedertäufer erinnernde Name des Künstlers - handelt, ist bisher allerdings noch nicht klar.
Zunächst hatte seine Ziege, später samt Nachwuchs, dort ihre Weidefläche, dann hatte sein Robinson die Insel besiedelt, bevor der Globus mit seinen Bewohnern in den Mittelpunkt rückte.
Der chinesische Drache im Käfig, der im Sommer den Kreisel 2008 zum Denkmal erhob, wurde aus der Verankerung gerissen und an der Appelbreistiege entsorgt.
Da die Politik anschließend versuchte, die Ausstellungsfläche und -dauer zu reglementieren, blieb der Mittelpunkt des Kreisels mehr als ein Jahr lang verwaist.
Erst im September 2009 hat ihn wieder ein Künstler - wenn auch ohne bürokratischen Segen - in den Blick genommen und ihm einen Ausblick gegeben.
Das neueste Kunstwerk wurde bei einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Juli 2010 aufgestellt - mit dem nachträglichen Wohlwollen der Verwaltung.
Die Kunst braucht die Freiheit!
Nachdem der als 'Ziegen-Kreisel' bekannt gewordene Kreisverkehr in künstlerischer Hinsicht verödet war, ist er wieder zum Blickpunkt geworden.
Ob es sich bei der überdimensionierten Eistüte auch um ein Werk von Jan van Leiden - so der an den Wiedertäufer erinnernde Name des Künstlers - handelt, ist bisher allerdings noch nicht klar.
Zunächst hatte seine Ziege, später samt Nachwuchs, dort ihre Weidefläche, dann hatte sein Robinson die Insel besiedelt, bevor der Globus mit seinen Bewohnern in den Mittelpunkt rückte.
Der chinesische Drache im Käfig, der im Sommer den Kreisel 2008 zum Denkmal erhob, wurde aus der Verankerung gerissen und an der Appelbreistiege entsorgt.
Da die Politik anschließend versuchte, die Ausstellungsfläche und -dauer zu reglementieren, blieb der Mittelpunkt des Kreisels mehr als ein Jahr lang verwaist.
Erst im September 2009 hat ihn wieder ein Künstler - wenn auch ohne bürokratischen Segen - in den Blick genommen und ihm einen Ausblick gegeben.
Das neueste Kunstwerk wurde bei einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Juli 2010 aufgestellt - mit dem nachträglichen Wohlwollen der Verwaltung.
Die Kunst braucht die Freiheit!
Weitere Infos im WWW:
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Zwei Augen schmücken nun den Kreisverkehr an der Von-Esmarch-Straße
MZ vom 17.11.2009 -
Kunst auf Kreisel: Kommt das "Rostige Kalb"?
WN vom 22.03.2009 -
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Künstler verzweifelt gesucht
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Künstler gesucht: Der nackte Kreisel von Gievenbeck
MZ vom 01.01.2009 -
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MZ vom 27.08.2008 -
Wetterfühliges Kunstwerk
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